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Wenn der Säugling oft weint...

Der Umgang mit Schreikindern ist eine enorme Herausforderung für Eltern, aber auch für Hebammen und Kinderärzte. Ursächlich sprechen viele Hinweise für die räumliche Enge oder Fehllage des Ungeborenen im Mutterleib, ein Umstand, der sich am häufigsten in Funktionsstörungen an den Kopfgelenken oder der Wirbelsäule sowie im Bauchraum zeigen kann.

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Diese Kinder können Kopfvorzugshaltungen, Schieflagen, Überstreckungen oder/und deutlich angespannte Schultern sowie ausgeprägte Blähbäuche zeigen, Mütter klagen über Stillprobleme bzw. ein- oder beidseitigen Milchstau. Hier kann das Lösen der gestörten Funktionen viel Erleichterung für den wachsenden Säugling bringen. Andererseits macht es wenig Sinn, bei einem gesunden, fröhlichen, gut trinkenden Baby, das sich altersgerecht entwickelt, nach „Verspannungen“ beim Osteopathen suchen zu lassen, viele der kleinen Heranwachsenden können leichte Funktionsstörungen selber regulieren.

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Wenn größere Kinder häufig einnässen oder über Bauchschmerzen klagen und keiner findet eine Ursache...

Auch in diesen Fällen können zum Beispiel Störungen der Balance der Bauch- oder Beckenbodenmuskulatur ursächlich angeschuldigt werden und manualtherapeutisch- osteopatische Verfahren für eine Verbesserung der Situation sorgen.

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Wenn das kleine Kind oft ungeschickt ist oder Bewegungen einseitig ausführt...

Im Rahmen der Kindervorsorgeuntersuchungen werden solche Fehlentwicklungen von Kinderärzten herausgefunden und es entsteht die Frage, ob es sich um eine Entwicklungsverzögerung oder –störung handelt oder ob Funktionsstörungen im Bereich des Skelettsystems, der Muskeln und Fascien ein harmonisches Bewegungsbild verhindern. Während im ersten Fall physiotherapeutische Anwendungen Fortschritte bringen können, sind zum Lösen der Funktionsstörungen manualtherapeutisch- osteopathische Verfahren eine gute Option.

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Wenn das Schulkind oft über Kopfweh klagt...

Schule bedeutet eine neue Herausforderung für junge Kinder, wird ihr Bewegungsradius doch eingeschränkt und die Feinmotorik mehr gefordert. Nach eigenen Untersuchungen sind Kopfschmerzen ab Schulbeginn mit einem Häufigkeitsgipfel in der Pubertät ein nicht seltener Vorstellungsgrund in einer Kinder- und Jugendarztpraxis und die Ursachen sehr vielfältig. Wir bieten ein diagnostisches Programm an, das u.a. eine Bewegungs- und Haltungsanalyse beinhaltet sowie die Suche nach relevanten Funktionsstörungen an Gelenken, Muskeln und Bändern, die den Kopfschmerz auslösen können. Die Hauptstörungen werden in der Sitzung gelöst, danach geben wir differenzierte Empfehlungen zur physiotherapeutischen Nachbehandlung und Verhaltenshinweise für den Alltag.

 
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